Zur Verabschiedung des Dirigenten

Sridar Paramalingam

Es war einmal ein – Paramalingam, der als Dirigent zur Mettere kam.

Er dirigierte uns mit Leib und Seele,auf dass kein Ton oder Rhythmus fehle.

Den 'Rhythmus, den 'hat er gar 'bestens im 'Blut,al-'lein schon fürs

'Dichten in 'letzter Mi-'nut!

Präzis gibt er Takte und Einsätze vor.

Doch weh’ es dringt ein falscher Ton an sein Ohr:

Ab Blatt übersingt er laut das Orchester, und heiser verlässt er oft das Podester.

Selbst wenn keiner so richtig auf Damm,treibt er uns mit Enthusiasmus an:

Schneller, lauter, mehr Pepp und Energie! Da fehlt viel Dynamik zur Harmonie!

Spielt diese Melodie nicht so ungepflegt, gib her dein Instrument,

ich zeig euch, wie’s geht!

Nichts geht ihm wirklich an die Nieren:

mit Schwung und Elan dirigieren,

im Thurgau-Dialekt parlieren,

mit unsrem Publikum charmieren,

spontan ein Stück choreografieren,

ein Tandem-Gleitschirm navigieren,

mit summa cum laude studieren,

vor Gericht erfolgreich prozedieren,

und daneben drei Töchter erziehen!

Ja, ein richtiger Tausendsassa ist er, drum geben wir ihn nur ungern wieder her!

Sridar, bleib engagiert, happy und gesund, dann läuft's in deinem Leben weiterhin rund!

 

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